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Klimafreundlicher Wohnen durch gemeinschaftliche Wohnprojekte
Gemeinschaftliches Wohnen bietet eine zukunftsfähige Antwort auf die Herausforderungen unserer Zeit, indem es ein engagiertes Zusammenleben fördert und gleichzeitig ökologische Verantwortung übernimmt.
Nach einer kurzen Einführung in das Thema stellen sich verschiedene Wohnprojekte aus der Region vor.
Zu Gast sind die Wohnprojekte:
Was ist gemeinschaftliches Wohnen?
Gemeinschaftliches Wohnen bezeichnet Wohnformen, in denen eine Gruppe von Menschen gemeinsam selbstorganisiert zusammenlebt und ggf. Ressourcen teilt. Diese Wohnformen können unterschiedliche gestaltet sein, z.B. als Mehrparteienhaus, Wohngemeinschaften, Cluster-Wohnen oder als Mehrgenerationenhaus. Außerdem können sie verschiedene Schwerpunkte setzen – wie z.B das Zusammenleben mehrerer Generationen – und in verschiedenen Rechtsformen umgesetzt werden wie z.B. Genossenschaften, Mietshäuser Syndikate, Wohnungseigentümer*innengemeinschaften und Mieter*innenvereine.
Gemeinschaftliche Wohnprojekte
…verfügen neben dem individuellen Wohnraum über Gemeinschaftsflächen wie z.B. Gemeinschaftswohnungen, -küchen, -gärten, Dachterrassen, Werkstätten, Ateliers oder Sporträume u.v.m.
…tragen zur Verringerung des ökologischen Fußabdrucks bei, indem sie die gemeinsame Nutzung fördern und so Ressourcenbedarfe reduzieren. Auch innovative Bauweisen, die Nutzung erneuerbarer Energien und die Reduzierung der individuellen Wohnfläche durch Flächensuffizienz spielen dabei eine Rolle.
…bieten auch eine Antwort auf die zunehmende Vereinsamung in modernen Gesellschaften und schaffen ein Umfeld, in dem gegenseitige Unterstützung, gemeinsame Aktivitäten und ein aktives Leben gefördert werden.